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Kunst & Kultur

Dick Harrison: Die Zeit der Hexenverfolgungen

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Wie konnten so viele Menschen für Verbrechen getötet werden, die nicht einmal existierten? Der Historiker Dick Harrison erzählt vom Aufkommen und der Entwicklung der großen Hexenprozesse.

Im frühen Mittelalter betrachteten die gelehrten Männer Europas Hexerei und Zauberei als Aberglauben, und das Risiko, für solche Verbrechen verurteilt zu werden, war gering. Aber dann geschah etwas. Im 15. Jahrhundert begannen regelrechte Epidemien von Hexenverfolgungen, sich zuerst in den Alpenländern und dann im übrigen Westeuropa auszubreiten. Skandinavien wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts erreicht, und dann hing der Glaube an Hexen und Dämonen wie ein dunkler Schatten über uns bis ins 18. Jahrhundert, mit tausenden von Todesopfern.

Warum? Wie konnten so viele Menschen für Verbrechen getötet werden, die nicht einmal existierten?

Dick Harrison schildert das Aufkommen und die Entwicklung der großen Hexenprozesse, die auch Östergötland hart trafen.

Dick Harrison ist Professor für Geschichte an der Universität Lund und hat über hundert Bücher über schwedische und internationale Geschichte geschrieben. Er ist Kolumnist bei Svenska Dagbladet und schreibt regelmäßig in Populär Historia. Er ist auch als Experte im Fernsehen und Radio bekannt.

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